Wie Camrope entstand

Die Sächsische Schweiz ist meine Heimat, da fühle ich mich wohl. Dunkle und mystische Schluchten, urige Wälder mit geheimnisvollen Felsen und wenn du ganz oben auf den Tafelbergen stehst, kannst du atemberaubende Sonnenaufgänge mit einen einzigartigen Nebelmeer erleben. Für mich als Fotograf sind das natürlich die besten Voraussetzungen für ein perfektes Motiv. Oft sind die Spots durch die Gegebenheit der Landschaft schwierig erreichbar und so wird die Ausrüstung stetig optimiert. Gewicht, Größe und Praxisnähe spielen dabei eine bedeutende Rolle.

So habe ich mich schon immer über die standardisierten Kameragurte geärgert, die meist steif und kratzig am Hals sind und sich bei Bedarf nicht schnell genug von der Kamera lösen, geschweige denn wieder anbringen lassen. Außerdem störte mich schon immer der weit sichtbare Aufdruck, der den Kameratyp verrät.

Der Bedarf war also geweckt und ich machte mir über die Kriterien Gedanken, die ein Gurt erfüllen sollte. Robust aber leicht und weich, schnell zu lösen und wieder anzubringen, sicher zu tragen und dazu noch chic anzusehen. Ein Bergsportseil mit Karabiner, das wäre es! Die ersten Skizzen folgten schnell, verschiedene Materialien wurden besorgt und Muster hergestellt. Schnell wurde mir klar, dass das von mir favorisierte Kletterseil nicht für meine Ansprüche geeignet war. Irgendwie trug es sich nicht gut, war noch zu steif und viele andere auf dem Markt boten Straps aus diesem Material schon an. Frustration stieg auf und ich musste schnell etwas anderes finden!


 Und ich fand es, bei einem Besuch im Bergsportladen meines Vertrauens. Ein weiches Bandschlingenmaterial mit der richtigen Breite, dass sich optimal verarbeiten lässt und zudem noch stylisch ist. In einer traditionsreichen sächsischen Ledermanufaktur werden die Gurte jetzt in Handarbeit gefertigt und machen camrope zu einem schönen und praktischen Accessoire für deine Kamera.